Univ.-Prof. Dr. Doris Prechel

Dienstanschrift:

Institut für Altertumswissenschaften, FB 07

Arbeitsbereich Altorientalische Philologie
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
D – 55099 Mainz


Lebenslauf:

1983-1989 Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Neueren Deutschen Literatur an der Universität Konstanz

12/89 Magister Artium - Titel der Magisterarbeit: "Magische Figuren in den babylonisch-assyrischen und hethitischen Beschwörungsritualen"

1990-1993  Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin

12/93 Promotion zum Dr. phil. - Thema der Dissertation: "Die Göttin Ishara. Ein Beitrag zur altorientalischen Religionsgeschichte"

04/94-03/96 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Altorientalischen Institut der Universität Leipzig

04/96-04/01 Hochschulassistentin am Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients - Assyriologie - der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

04-07/01 Gastprofessorin für Altorientalische Philologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

07-11/01 Stellvertretung der Professur für Altorientalische Philologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

seit 11/01 Univ.-Professorin für Altorientalische Philologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

Drittmittelprojekte:

07/01-12/08 Leitung des von der DFG geförderten Projektes "Veränderungen der hethitischen Herrschaftspraxis und Königsideologie in der Großreichszeit: Politischer und religiöser Wandel im Zeichen internationaler Kontakte" im SFB 295 "Kulturelle und sprachliche Kontakte: Prozesse des Wandels in historischen Spannungsfeldern Nordostafrikas/Westasien"

01/10-12/11 Leitung des vom DAAD geförderten Vigoni-Projektes "Royal Rites in Contact"

09/13-12/14, seit 09/15 Leitung des von der DFG geförderten Projektes "Haft Tappeh"

seit 2003 Leitung des Projektes "DPHT - Hethitische Rituale", gefördert von der DFG seit 09/10

 

Publikationsprojekte:

Mittelbabylonische Texte aus Haft Tappeh (Iran)

Keilschrifttexte aus Boğazköy

Mittelassyrische Verwaltungsurkunden

Hittite Royal Rituals

Das Mittelassyrische Opferarchiv M4 (zusammen mit H. Freydank)