Aktuelles

Lehrveranstaltungen

Das Sommersemester 2022 startet am 19. April 2022. Informationen zu den Lehrveranstaltungen können bereits hier abgerufen werden. Die Lehrveranstaltung werden je nach Format und Teilnehmerzahl voraussichtlich in Präsenz abgehalten. Entnehmen Sie bitte den geplanten Ablauf den Veranstaltungsbeschreibungen in JOGU-StINe.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Covid-19-Pandemie Einschränkungen im Lehrbetrieb entstehen können.

 

Veranstaltungen

66. Rencontre Assyriologique Internationale (RAI)

Vom 25.-29. Juli 2022 wird die 66. Rencontre Assyriologique Internationale in Mainz stattfinden. Das Leitthema der Tagung lautet "Kultur - Kontakt - Kultur".

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website der Tagung.

 

Interdisziplinäre Ringvorlesung "Gärten und Ideallandschaften"

 

 

Sommersemester 2022, dienstags, 18 Uhr c.t.

PROGRAMM

 

 

 

 

 

 

 

Neue Projekte

Die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Fächer Altorientalistik und Computerlinguistik der JGU und der Hochschule Mainz haben erfolgreich ihr Projekt "Von analog zu digital: Konzeptionen der Keilschriftforschung im 21. Jahrhundert am Beispiel administrativer Urkunden" im Wettbewerb "Kleine Fächer: Sichtbar innovativ!" von HRK und BMBF durchgesetzt.

Das geförderte Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, eine stärkere Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Altorientalistik und der Computerlinguistik zu etablieren. Im Rahmen eines gemeinsamen Workshops soll ein Leitfaden für die Digitalisierung von Texteditionen erarbeitet werden. Dabei sollen verschiedene philologische Bearbeitungsstrategien thematisiert, Anreize zur Entwicklung von Hilfsmitteln durch die Informatik geschaffen und ein breites Diskussionsforum zur Digitalisierung von Texteditionen ins Leben gerufen werden.

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In dem Projekt "Thesaurus Linguarum Hethaeorum digitalis" (TLHdig) schaffen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Mainz, Marburg und Würzburg ein umfassendes digitales Repositorium der keilschriftlichen Manuskripte, die aus den Tontafelsammlungen des hethitischen Anatoliens und Nordsyriens (ca. 1600-1200 v. Chr.) stammen. Die DFG hat dieses Vorhaben jüngst in ihr Förderprogramm aufgenommen.